Uwe Dick: Im Namen des Baumes und seines eingeborenen Sohnes des Buntspechts


Uwe Dick: Im Namen des Baumes und seines eingeborenen Sohnes des Buntspechts

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Eine Brief-Poetologie. Erfragt von Pariser Kindern.


Die Feierlichkeiten »dasiger Wortgottesdienste« sowie die Unterwerfungs-Rituale vor medien-dominanten Kritikerpäpsten belächelnd und meidend, fand Uwe Dick zu Formen der Rezitation, die poetisches Einmanntheater sind. Sein Nein zur Verblödungsindustrie (wie Günther Anders sie enttarnt hat) im Verbund von politisch-ökonomischer Zwangsherrschaft ist nicht nur eindeutig, weil biographisch-authentisch, sondern auch ansteckend, weil lustvoll und unberechenbar-originell. »… in einem so umfassenden Sinne, daß er längst gesprochen (= geschrieben) und die üblichen Ja-Abers widerlebt hatte, als es landesüblich wurde, jeden Tag ein business-bisserl vom Umweltschutz zu reden.« (Bayerischer Rundfunk)

»Er besitzt Courage, Beweglichkeit und Lust auf Erfahrung, Neugier und Verletzbarkeit, gerechten Hochmut und saftige Aggression.« (Die Zeit)


48 Seiten • Fadengeheftete Broschur

Erschienen 1984 im Andreas-Haller-Verlag.

Verlagsfrisches Exemplar.

 

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