Schiller: Die Gesetzgebung des Lykurgus und Solon – Reiner Zimnik


Schiller: Die Gesetzgebung des Lykurgus und Solon – Reiner Zimnik

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16. Druck der Edition Tiessen. 1980.

Mit 1 signierten Radierung von Reiner Zimnik.

Handsatz aus der 14p Original-Janson-Antiqua.

Umfang: 41 Seiten.
Format: 20 x 30 cm.
Inhalt: Büttenpapier Vélin d’Arches.
Einband: Blindgeprägter roter Kalblederband von Theophil Zwang (Entwurf von Kurt Londenberg) im Pappschuber.

Vorzugsausgabe 2: Eins von 75 arabisch nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage: 225 Expl.) mit 1 zusätzlichen Radierung (gleiches Sujet, jedoch als Kaltnadel-Radierung) – hier eins der seltenen Exemplare im roten Kalblederband (es konnten nur drei Exemplare nachgewiesen werden, normalerweise wurde diese Vorzugsausgabe in braunes Kalbleder gebunden).

Antiquarisches Exemplar (Rücken etwas aufgehellt, Vor- und Nachsatz an den Rändern etwas leimschattig).

 

Schillers Jenaer Vorlesung aus dem Jahre 1789 wurde erstmals im Heft II der THALIA 1790 gedruckt. Hierauf beruht auch die vorliegende Ausgabe.

 

Diese Ausgabe vereint zwei große Namen der deutschen Buchbindekunst der Nachkriegszeit: Theophil Zwang (geb. 1924) arbeitete zunächst in der Werksatt seines Vaters Friedrich Zwang, einem Schüler von Paul Kersten. 1955 wurde er Schüler von Kurt Lindenberg (1914–1995), der in diesem Jahr Nachfolger von Ignatz Wiemeler als Leiter der Einbandklasse der Hamburger Landeskunstschule wurde. Noch im gleichen Jahr gründeten die Brüder Theophil und Christian Zwang die bis heute berühmte Hamburger Werkstatt.
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