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Sven Uftrings Blog zu Themen rund ums schöne Buch
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Sven Uftrings Blog zu Themen rund ums schöne Buch

ASKU-BOOKS-Blog-2016

Hier lesen Sie ab und an Hinweise auf Beachtenswertes sowie Neuigkeiten aus der Welt der schönen Bücher
und von Bibliophiles.de · Edition Tiessen · ASKU-BOOKS · ASKU-PRESSE

Ganz nach dem Motto: »Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen.« (Karl Valentin)

 


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Richard Hein: Die Entstehung eines Kunsthaus-Buchomat-Bändchens

Sie wollten schon immer wissen, wie ein Buchomat­-Büchlein entsteht?
Den Startschuss geben Künstler/in oder Autor/in. Sie haben eine Idee und wollen sie unbedingt veröffentlichen. In der 
Buchomat­-Reihe. Wenn im Kunsthaus Hinter den Zäunen, mehr oder weniger rasch, für ihr Werk genügend Begeisterung aufgekommen ist, gehts in die Diskussion. Wird es doch auf jeden­ fall ein Gemeinschaftswerk.
 
Unser Bändchen ist zwar klein und schmal, aber es hat Weite – wenn es aufgeschlagen wird. Es wird durchgestaltet von der ersten bis zur letzten Seite. Mancher Künstler, gescheitert an den unge­wöhnlichen formalen Bedingungen, musste schon im Vorfeld die Segel streichen. Wenn er jedoch erfolgreich die strengen Kriterien, die im Kunst­haus angelegt werden, erfüllt hat, dann geht es in die Herstellung.
 
Die Vorlagen werden entsprechend zubereitet um unseren Maschinenpark zu durchlaufen. Auf einer Multilith Offset der 50er Jahre wird der Inhalt, auf einer Korrex Andruckpresse, im Handbetrieb der Umschlag gedruckt. Die Ausstanzung, in penibelster Kleinarbeit selbst angefertigt, erfolgt auf einer Leipziger Kniehebelpresse. Genutet werden die zusammen getragenen Bogen auf einem Nutgerät der 20er Jahre. Mit einer kleinen, nervösen und lärmenden (Ohrenschützer unumgäng­lich) Heftmaschine wird jedes einzelne Heft ge­tuckert. Danach auf einer Ideal-Schneidemaschine, man beachte den passenden Namen, die noch etwas breiten Heftchen in kleinen Stapeln auf ihre endgültige Form gestutzt. Während dieser Arbeit ist eine Kommunikation nur in den Sekunden möglich, in denen das Messer zwischen den einzelnen Schnitten, technisch bedingt, eine Pause einlegt. Danach bekommt noch jedes einzelne Heft per Stempel seine ganz individuelle Nummer.
 
Gern sieht das Kunsthaus-Team, wenn der Künstler bei der Produktion selbst mit Hand anlegt. Der sieht das jedoch meistens anders. Doch es gibt Ausnahmen, die bereit sind für kürzeste Zeit, das Herstellungs-Team zu entlasten. Und einige Wenige kurbeln, drücken, ziehen, stapeln und quatschen sogar begeistert mit. Jedenfalls ist mit der Nummer unser Büchlein versandfertig. Zufriedenheit über das Endprodukt breitet sich aus bei allen Beteiligten.
 
Worin besteht nun der Erfolg dieser Reihe?Jedes Buchornat-Bändchen ist ein durchgestaltetes Objekt. Format, Technik, Papier, Gestaltung und Text alles bezieht sich aufeinander. Die Reihe zeigt eine offene Vielfalt. Es geht vom reinen Bildband über ein ausgeglichenes Verhältnis bis zum reinen Textband. Von Künstlern und Autoren der verschiedensten Richtungen. Ja, es ist auch ein haptisches Vergnügen, ein Buchomat-Bändchen in der Hand zu halten.
 
Das spricht für sich. Der Erfolg ließ uns zu der Einsicht kommen, das die Auflagen, die anfangs sehr schnell vergriffen waren, erhöht werden müssen. Um die Büchlein unter die Leute zu bringen, wenden wir modernste Vertriebsmethoden an. So wurde von unserer technischen Abteilung (im Keller) ein Automat erfunden und gebaut, der, nach Aufforderung seine Pforten öffnet, um jedes gewünschte Büchlein in Ihre Hände zu legen. Sollten sie ihn einmal bei uns nicht antreffen, so ist er gerade auf Reisen.
 
Und warum machen wir das alles?
Wir lieben wahrscheinlich die umständliche, lang­wierige Arbeit, wir haben zuviel Zeit, vermeiden jede Erleichterung, die uns eventuell rationellere und praktikablere Formen der Herstellung bieten würden.
 
So werden unsere Massenprodukte zwangsläufig unter unseren Händen leider nur zu Einzelstücken. Wir sparen Energie, die aus der Steckdose, nur nicht an unserer eigenen. Die gibts umsonst. Wir sind Idealisten, die sich einbilden, ihre Begeisterung für Dinge, die augenscheinlich keinen Zweck und keinen Nutzen haben, außer das sie sinn­liches und geistiges Vergnügen bereiten, auf andere übertragen zu können.
 
Wir lieben und verehren alte, erfahrene, Patina ansetzende Geräte mit langer Vergangenheit, die immer noch ihren Dienst tun und dabei nicht schneller arbeiten, als der Mensch der sie bedient. Warum machen sie das? Wer will das haben? Wer kauft das? Diese,von tiefer Einsicht in die Probleme unserer heutigen Welt zeugenden Fragen, gehören, nach unserem Erfolg, der Vergangenheit an. Wir ersparen ihnen Umwege. Wir ersparen ihnen Ressourcen. In jeder Beziehung. Jedes Buchomat-Büchlein kostet DM 10,–. Das spricht für sich!
 
(geschrieben ca. 1996)
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Robert Chariot: Der Buchomat im Jahre 2020

Es war Sonntag und ging auf Mitternacht zu. Da überfiel ihn wieder dieser unerträgliche Durst. Ihn dürstete nach einem Buch. Er musste etwas lesen, sich etwas an­sehen, wollte seinen Verstand gebrauchen.

Um solche, in diesen Zeiten fast verdächtigen Wünsche zu befriedigen, gab es nur eine Möglichkeit: den Bucho­maten.

In der Stadt, an einigen versteckten Ecken, hatten ein paar dieser Buchspender überlebt. Man ließ sie unbe­helligt. Eine Geste des Mitleids gegenüber der winzigen Minderheit der Lesenden, die sich zäh am Leben hielt.

Der für ihn nächste Buchomat stand nur eine Straßenecke entfernt. Aber es war mitten in der Nacht und nicht ratsam, jetzt auf die Straße zu gehen.

Doch sein Durst wurde immer schlimmer. So ging er schließlich hinunter, schaute sich, die Haus­tür offen lassend, eine Weile nach allen Seiten um, beobachtete angestrengt die besonders dunklen Partien der Gegend und rannte dann los. Am Buchomaten ange­kommen, stopfte er hastig die, alten Fünf-Mark-Stücken nachgeahmten, Chips in den Schlitz und zog aus allen drei Fächern eines der ihm so kostbaren Büchlein. Bevor er zurückspurtete, mochte er es nicht unterlassen, für einen Moment zärtlich über den Automaten zu streichen. Diesen sympathischen, etwas spröden, alten Kasten.

Schwer keuchend den sicheren Hauseingang erreichend, drehte er sich noch einmal um, sah schwere Schatten sich aus nebligem Hintergrund lösen, obszöne Flüche erreichten ihn. Er war schneller gewesen, jetzt konnten sie ihm nichts mehr anhaben.

Sicher war bemerkt worden, weshalb er solch ein Risiko einging und er bekam etwas Angst um seinen Buchomaten. Hoffte, dass dieses Gerät letztendlich zu fremd und uninteressant für diese Leute war, als dass sie es jetzt oder eines anderen Tages zerstören würden.

In seiner winzigen Wohnung unterm Dach angekommen, sah er sich seine Schätze an. Er konnte zufrieden sein. Seit seinem letzten Rendezvous mit dem Buchomaten, war dessen Programm gewechselt worden. Zwei Bände sah er zum ersten Mal. Der dritte, »Automatenträume«, den er schon lange besaß und besonders liebte, ließ sich vielleicht verschenken oder unter Sammlern tauschen. Die beiden anderen waren »Die Änderung des Lebens« von Ulli Harth, mit Grafik von Jürgen Wölbing, die Nummer 1 der Reihe – endlich – und ein von Susanne Melchert gestaltetes Bändchen mit einem Text von Ray Bradbury.

Er holte seine Sammlung hervor, setzte sich, bei Kerzen­licht und einem Glas Rotwein, an den Küchentisch und breitete alles vor sich aus. Blätterte in den Büch­lein, bis der heftigste Durst gestillt.

Wieviel verschiedene Bändchen es wohl gab? Immerhin besaß er fast fünfzig Stück. Darunter auch einige Originale, die er stets mit äußerster Ehrfurcht in die Hände nahm. In einem steckte sogar noch ein handge­schriebener und schon verblaßter Zettel. Der wohl nie eingelöste Coupon für eine Grafik.

Er entdeckte die Reihe damals auf einem dieser aggres­siven Flohmärkte, über die zu schlendern nicht ungefährlich war. Er tat so, als ob er nicht bemerkte, wie ihm die Brieftasche entwendet wurde, wichtig waren ihm die Buchomat-Büchlein, die er fest an sich drückte. Was er aus den Buchomaten zog waren natürlich Kopien. Aber perfekte Kopien, perfekt wie künstliche Blumen, die man von echten erst bei der Berührung voneinander unterschied.

Seit einiger Zeit verbreitete sich das Gerücht unter Sammlern, einige Mitarbeiter der Original-Buchomat-Kunstbuchreihe seien noch aktiv. Altehrwürdige Gestalten, die sich zusammen gefunden hätten, um noch einmal, ein einziges Mal, ein neues Original-Büchlein herzustellen. Diesen Edelstein in die Hände zu bekommen, wäre für ihn das größte Glück auf Erden.

(geschrieben ca. 1996)

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Schriftdesigner Adrian Frutiger ist gestorben

Mit Adrian Frutiger ist am 12.09.2015 einer der bedeutendsten Schriftengestalter der Welt im Alter von 87 Jahren gestorben.

Einen ausführlichen Artikel über das Schaffen von Adrian Frutiger und seine Bedeutung für die Typografie von heute, erfahren Sie in dem Artikel auf page-online.de.

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Die Linotype-Setzmaschine – das achte Weltwunder

Ungefähr zwei Tonnen schwer, über 2 Meter hoch und ein Meisterwerk des Ingenieurwesens – die Linotype-Setzmaschine, benannt nach ihrer Arbeitsweise des zeilenweisen Satzes (»a line of type«). Jede Zeile wurde vom Maschinensetzer gesetzt bzw. getastet, in einer Bleilegierung gegossen und seitenweise zu Druckstöcken zusammengesetzt.

Ähnlich wie das Internet heute, veränderten die Linotype-Setzmaschinen die Informationsvermittlung radikal. Konnte ein guter Handsetzer 1.500-1.700 Zeichen pro Stunde setzen, schaffte ein Setzer an der Linotype-Setzmaschine bis zu 6.000 Zeichen pro Stunde. Doch trotz dieses Verdienstes wurden die Maschinen nach und nach verschrottet. Nur wenige Exemplare haben überlebt. Doug Wilson hat diesem Meilenstein der Kommunikationstechnologie ein filmisches Denkmal gesetzt: »Linotype: The Film«. 2012 kam er in die Kinos und kann heute über den iTunes Store oder Amazon-Video gemietet werden.

 

 

Weitere Infos zum Film auf linotypefilm.com und zur Linotype-Setzmaschine auf wikipedia.de.

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Hermann Zapf ist gestorben

Am 4. Juni 2015 verstarb Hermann Zapf, einer der bedeutendsten Schriftgestalter des 20. Jahrhunderts, im Alter von 96 Jahren in Darmstadt.

Ulf Erdmann Ziegler widmet ihm einen Nachruf auf sueddeutsche.de.

Jürgen Sieberts Nekrolog mit einer umfassenden Liste von Nachrufen auf fontshop.de.

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Empfehlung: Buchreihe »Ästhetik des Buches«

Seit 2013 erscheint im Göttinger Wallstein Verlag die von Klaus Detjen herausgegebene Buchreihe »Ästhetik des Buches«. Autoren aus verschiedenen Disziplinen widmen sich den einzigartigen ästhetischen, kulturellen und wahrnehmungspsychologischen Qualitäten des gedruckten Buchs. In Essays, Portraits und Kommentaren wird das Buch, seine Optik, Haptik und Formgebung, seine Funktionen und Wirkungen, aber auch die Tradition der Typographie und der Buchgestaltung diskutiert. Dieser Diskurs zur Buchform und zum Buch als Form konzentriert sich auf die sinnlichen und lesetechnischen Vorteile dieses Mediums und vermittelt Einblicke in die Arbeit daran.

Bisher erschienen 8 Bände und 1 Sonderband:

Bd. 1: Hans Andree: normal regular book roman. Ein Beitrag zur Schrift- und Typografiegeschichte.

Bd. 2: Günter Karl Bose: Das Ende einer Last. Die Befreiung von den Büchern.

Bd. 3: Gerd Fleischmann: Tschichold – na und?

Bd. 4: Roland Reuß: »Die perfekte Lesemaschine«. Zur Ergonomie des Buches.

Bd. 5: Uwe Jochum: Medienkörper. Wandmedien – Handmedien – Digitalia.

Bd. 6: Friedrich Forssmann: Wie ich Bücher gestalte.

Bd. 7: Hans Rudolf Bosshard: Regel und Intuition. Von den Wägbarkeiten und Unwägbarkeiten des Gestaltens.

Bd. 8: Carlos Spoerhase: Linie, Fläche, Raum. Die drei Dimensionen des Buches in der Diskussion der Gegenwart und der Moderne.

Sonderband: Tschichold in St. Gallen – Jost Hochuli: Jan Tschicholds Arbeitsbibliothek in der Kantonsbibliothek Vadiana St. Gallen.

 

Eine sehr empfehlenswerte, ästhetisch ansprechende und handwerklich solide Reihe, die jedem am Buch Interessierten wärmstens ans Herz gelegt werden kann.

Ausführliche Informationen und Bestellungen direkt beim Wallstein Verlag.

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187.000 € für eine Erstausgabe von Tolkiens Hobbit

Für ein Widmungsexemplar von J.R.R. Tolkiens "The Hobbit" wurde beim Auktionshaus Sotheby's der Rekordpreis von 187.000 € erzielt.

Weitere Infos auf sothebys.com und handelsblatt.com

J.R.R. Tolkiens The Hobbit zum Rekordpreis bei Sotheby's versteigert

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Tadellos, makellos, neuwertig, einwandfrei, verlagsfrisch …

In den letzten Jahren nimmt eine Unsitte sowohl im Antiquariats- als auch im Auktionshandel inflationäre Ausmaße an: die Beschönigung von Erhaltungszuständen antiquarischer Bücher. Mag man die Bedenken des Händlers eventuell noch nachvollziehen, dass mit genauen Zustandsbeschreibungen der ein oder andere Kunde vom Kauf abgehalten wird – aus Sicht des Käufers ist diese Vortäuschung falscher Tatsachen extrem ärgerlich. Wer bereit ist für gut erhaltene Bücher teilweise sehr hohe Preise zu bezahlen, der möchte für sein Geld auch entsprechende Ware erhalten.
 
Nun ist die Wahrscheinlichkeit, dass antiquarische Titel die in der Überschrift genannten Erhaltungszustände aufweisen, umso kleiner je weiter das Erscheinungsjahr zurückliegt. Bücher dieser Güte sind extrem selten. Dementsprechend selten sollten diese Begriffe auch Verwendung finden. Stattdessen wird drauf los gelobt, dass einem schwindlig wird. Und zu beobachten ist dies leider nicht nur bei „neuen“ Antiquaren sondern auch bei „alten Hasen“, die es eigentlich besser wissen sollten.
 
Sucht man z.B. im ZVAB nach den oben genannten Begriffen ergeben sich folgende interessante Zahlen (Abruf 01.06.2015):
tadellos: 177.303
makellos: 2.430
neuwertig: 235.107
einwandfrei: 74.581
verlagsfrisch: 51.146
 
Schon diese einfache Suche zeigt, wie sehr diese Zustandsbeschreibungen antiquarischer Bücher überstrapaziert werden.
 
Gerne wird argumentiert, dass der Kunde weiß, dass er bei antiquarischen Büchern keine Neuware erhält. Richtig. Aber warum werden dann Begriffe für die Anpreisung des Erhaltungszustandes verwendet, die genau das vortäuschen? Die Begriffe „tadellos, makellos, neuwertig, einwandfrei, verlagsfrisch …“ definieren ganz klar, dass hier ein Produkt ohne Fehl und Tadel vorliegen sollte. Schon ein einmal und sorgsam gelesenes Buch weist diesen Zustand meist nicht mehr auf. Beriebene, bestoßene oder verstaubte Kanten, Knicke in den Seiten, verschmutzte Umschläge, Knicke im Rücken (sei es bei Pergament oder Papier), Abklatsch vom Leder oder den Graphiken, Fingerflecke, Stockflecke etc. – all dies sind Mängel, die eine Makellosigkeit ausschließen und dem potenziellen Kunden genau angezeigt werden sollten, damit er weiß, was ihn erwartet.
 
Ich erinnere mich noch gern an einen Anruf des verstorbenen Kollegen Hartmut Erlemann, der bei seinen Beschreibungen immer äußerst penibel und genau war. Auch deshalb habe ich gerne bei ihm gekauft. Er hatte sich das von mir bestellte Büchlein noch einmal genauer angesehen, mit seiner Beschreibung verglichen und noch einen weiteren kleinen Mangel entdeckt, auf den er mich noch hinweisen wollte. Welch ein Service – das bleibt in guter Erinnerung und hinterlässt keinen Ärger oder schalen Beigeschmack, wenn man in freudiger Erwartung ein Buch auspackt, dass zwar als „tadellos“ beschrieben wurde, in Wahrheit aber mit dem Zustand von Altpapier deutlich mehr gemeinsam hat.
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Uwe Dicks »Der ÖD« wird verfilmt

Derzeit arbeitet der österreichische Filmemacher Harald Friedl an der filmischen Umsetzung des »ÖD« von Uwe Dick. Die Aufnahmen sind bereits eingespielt. Im Herbst soll dann auch der Schnitt abgeschlossen sein.

Bis dahin: eine bebilderte Hörprobe als kleiner Vorgeschmack.

 

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Die Bucheinbände von Thomas James Cobden-Sanderson und der Doves Bindery

Der Antiquar Phillip Pirages spricht über den Buchbinder Thomas James Cobden-Sanderson und seine Doves Bindery und zeigt wundervolle Beispiele dieser außergewöhnlichen und stilprägenden Einbände.

 

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