Die Buchillustration in Deutschland, Österreich und der Schweiz seit 1945 – Band I-VI


Die Buchillustration in Deutschland, Österreich und der Schweiz seit 1945 – Band I-VI

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Ein Handbuch. Herausgegeben von Wolfgang Tiessen.

Band I–VI (alles Erschienene).

Ausführliche Informationen zu den einzelnen Bänden finden Sie hier:

Band I · Band II · Band III · Band IV · Band V · Band VI

Vorzugsausgabe: Eins von 150 Exemplaren mit je zwei signierten und nummerierten Originalgraphiken in Einlegemappe.

Antiquarisches Exemplar (Bis auf Band II (Kopfschnitt mit kleineren Flecken) nahezu neuwertig).

 

Die wachsende Zahl von illustrierten Büchern und Pressendrucken in den deutschsprachigen Ländern wird selbst für jene immer schwerer überschaubar, die sich aus Beruf oder Neigung mit dieser Materie befassen. Bücher- & Graphiksammler, Kunsthistoriker, Lehrkräfte, Bibliothekare, Buch- und Graphikhändler finden hier den systematischen Überblick, der anschauliche Darbietung einer Auswahl typischer Bücher mit gründlicher Information über das illustrative Werk wichtiger Künstler verbindet. Alle Bände bringen aus ausgewählten Büchern ein verkleinertes Seitenpaar sowie eine oder mehrere Illustrationen daraus. Die Künstler werden in kennzeichnenden Beispielen unter Berücksichtigung der jeweils typischen Techniken vorgestellt, ergänzt um Verzeichnisse ihres illustrativen Oeuvres. In der Art, wie es die Entwicklung der Buchillustration im deutschsprachigen Raum seit 1945 fortlaufend dokumentiert, hat sich dieses Handbuch zu einem Standardwerk der neueren Buchkunst entwickelt.

Horst Kunze in ›Marginalien‹: Mit dem Werk wird ein beachtenswerter Beitrag zur Buchillustration der Gegenwart geleistet. Die Bücherfreunde sind dankbar für diesen Querschnitt, der ihnen ein Fülle von zum Teil nur sehr schwer zugänglichen Illustrationswerken vorführt.

Abraham Horodisch in ›Antiquariat‹: Wir haben allen Grund, dem Verfasser für das umfangreiche und sorgfältig ausgesuchte Material dankbar zu sein, und noch mehr dafür, daß er nicht davor zurückgeschreckt ist, auf Altgewohntes zu verzichten und unausprobierte Methoden anzuwenden.

Henning Wendland in ›Der Druckspiegel‹: Tiessens Handbuch bleibt ein Standard-Nachschlagewerk für jeden, der sich mit der Buchillustration auf irgendeine Weise beschäftigen will.

Hans Peter Willberg in ›Bücherkommentare‹: Der ›Kleine Tiessen‹ ist mehr als ein Handbuch: ein Lehrbuch.

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