Ryszard Krynicki: Um niemanden zu verletzen – Gerd Hiort Petersen


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Ryszard Krynicki: Um niemanden zu verletzen – Gerd Hiort Petersen

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Gedichte aus Notizbüchern.
Aus dem Polnischen von Karl Dedecius.

65. Druck der Edition Tiessen. 1991.

Mit 5 Original-Lithographien von Gerd Hiort Petersen.

Handsatz aus der 14p Original-Janson-Antiqua.
Umfang: 14 Blätter.
Format: 17 x 25,2 cm.
Inhalt: Büttenpapier Lana Royal.
Einband: Fadengeheftete Broschur (Überzugpapier mit einer Lithographie von Gerd Hiort Petersen).

Vorzugsausgabe: Eins von 40 nummerierten und vom Autor und Übersetzer signierten Exemplaren (Gesamtauflage: 200 Expl.) zusätzlich mit einem nummerierten und signierten Einblattdruck eines Gedichts mit 2 Lithographien.

Antiquarisches Exemplar (sehr gut erhalten).

 

Ryszard Krynicki, ist 1943 in Sankt Valentin (Lager Wimberg) in Österreich geboren und nach 1945 bei Landsberg aufgewachsen, danach Polonist in Posen, wo er heute – auch als Übersetzer deutscher Lyrik – lebt. Er gehört jener Gruppe polnischer Lyriker an, die Ende der sechziger Jahre an die Öffentlichkeit trat und der Reformbewegung, die in der ›Solidarität‹ mündete, Ausdruck gaben. Ihre Lyrik wollte unmissverständlich Psychogramm, Diagnose, Zeugenaussage, Anklageschrift und moralischer Appell sein.

Gerd Hiort Petersen (* 1937) gehört zu den bedeutendsten Keramikern, die heute in Europa arbeiten. Sie lebt auf Bornholm und wurde vom Verleger dazu animiert, sich mit der Lithographie zu befassen. Dies war ihr Debut in dieser Technik.
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