Anakreon/Eduard Mörike: Trinkend rühr’ ich gern die Leier


Anakreon/Eduard Mörike: Trinkend rühr’ ich gern die Leier

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Lieder vom Wein und von der Liebe des frühgriechischen Dichters ANAKREON.
Eduard Mörike schuf 1864 die Übertragung ins Deutsche auf einer älteren Grundlage von Johann Friedrich Degen.

14. Druck der Offizin Die Goldene Kanne. 2004.

Mit zahlreichen Original-Graphiken (Linolbruch und Holzschnitt) von Hermann Rapp.

Handsatz aus der Garamont (von Fonderies Deberny & Peignot).
Umfang: 24 Blätter
Format (BxH): 50 x 34,6 cm (Mappe).
Inhalt: Handpressendruck auf drei verschiedenfarbigen Papieren.
Einband: Japanisches Blockbuch in Halbleinen-Mappe (Harald Kühn, Kelkheim) mit originalgraphisch bedrucktem Überzug.

Auflage: 20 nummerierte und signierte Exemplare.

Verlagsfrisches Exemplar.

 

Auszug aus dem Kolphon:

Anakreon von Teos verließ 546 vdZ seine kleinasiatisch-ionische Heimat als diese dem Perserreich einverleibt wurde. Er lebte dann am Hof des Polykrates von Samos, nach dessen Sturz am Hofe der Peisistratiden in Athen und soll in hohem Alter in Abdera an der thrakischen Küste gestorben sein. Von seiner Poesie ist einiges durch Zitate sowie durch Papyrusfunde bekannt und erhalten geblieben.

Diese Auswahl folgt Mörikes Erstausgabe von 1864. Es wurden nur jene Gedichte ausgewählt, von denen Mörike sagt, daß sie aus der Hand Anakreons wären oder zumindest in Teilen. – Diese Texte wurden aus der 36 Punkt Garamont von Deberny & Peignot, Paris, gesetzt und auf Lana-Bütten gedruckt. Das dunkelgraue und rote Papier lieferte Fedrigoni. Das Papier für die in Holz geschnittenen Weinbergimpressionen kommt aus dem Himalaya. Die Figuren von Dionysos und den Seinen wurden aus Linol gebrochen und montiert. …

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